INSULA-Faltentherapie

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Ihr Gesicht

Es ist das Erste, das an Ihnen auffällt… das „Ich“, das Sie der Welt zeigen.
Wenn aber Ihre äußere Erscheinung nicht mehr widerspiegelt, wie Sie sich innerlich fühlen, dann ist es vielleicht Zeit für eine Veränderung.

Im Laufe der Zeit verliert Ihre Haut ihr straffes, festes und jugendliches Aussehen.
Dies ist das Ergebnis eines natürlichen Alterungsprozesses.
Mit der Zeit wird die Haut geschädigt, dünner oder verliert ihre natürliche Elastizität.
Dies führt dazu, dass die Haut schlaff wird und sich Falten bilden.
Fettgewebe, das ebenfalls dazu beiträgt das Gesicht auszufüllen, wird abgebaut.
Dieser Schwund von Hautvolumen kann dazu führen, dass Ihr Gesicht dünn und schmal wirkt und Sie möglicherweise älter aussehen als Sie sind.
Glücklicherweise können Fillermaterialien oder Botulinumtoxin dazu beitragen, Falten zu glätten und auf natürliche Weise das Hautvolumen wieder herzustellen, das Sie verloren haben.

Behandlung von Krähenfüssen mit Botulinumtoxin

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Verbessern Sie Ihr Aussehen mit Polymilchsäure oder Hyaluronsäure

Mit der Polymilchsäure erreichen Sie eine schöne Formung der Gesichtskontur sowie die Beseitigung störender Falten ohne die Risiken einer Operation.
Polymilchsäure wird in der Chirurgie seit über 25 Jahren erfolgreich eingesetzt, unter anderem für selbstauflösende Nahtfäden, in Knochenplatten und –schrauben und als Trägermaterial für Arzneimittel.
Die bei uns verwendete Polymilchsäure wurde speziell entwickelt, um Konturdefekte des Gesichtes zu beseitigen.
Seit 1999 wurden weltweit ca. 150.000 Patienten behandelt.

Sie ist lang anhaltend wirksam und gut verträglich.

Polymilchsäure Wirkungsmechanismus | Animation

Im Gegensatz zu operativen Eingriffen können Sie mit Polymilchsäure dank einer wenig traumatischen Behandlung allmählich eintretende, natürliche aussehende Ergebnisse erzielen.
Dieses Verfahren ist mit minimalen Begleiterscheinungen verbunden – möglicherweise treten an der Injektionsstelle Schwellungen oder Blutergüsse auf.
Diese verschwinden jedoch normalerweise innerhalb von ein paar Tagen.
Klinische Studien haben gezeigt, dass die mit Polymilchsäure erzielten ästhetischen Verbesserungen bei vielen Patienten bis zu 2 Jahre, manchmal auch länger, andauern!

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So wirkt Polymilchsäure

Polymilchsäure arbeitet in den tieferen Schichten der Haut, um die behandelten Gesichtsbereiche zu glätten und zu straffen. Sie ist eine einzigartige Wirksubstanz, die vom Körper langsam und auf natürlich Weise abgebaut wird.
Da Polymilchsäure nicht tierischen Ursprungs ist, muss vor der Behandlung kein Allergietest durchgeführt werden.
Die Anzahl der notwendigen Injektionen hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Nach der Erstbehandlung empfiehlt Ihre Ärztin, ob und wie viele Folgebehandlungen Sie benötigen.
Im Allgemeinen können mehrere Behandlungen erforderlich sein, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Während jedoch bei anderen Füllmaterialien häufige Auffrischungsbehandlungen notwendig sind, können die Ergebnisse nach Abschluss Ihrer Polymilchsäure-Behandlung bis zu 2 Jahre, manchmal auch länger, anhalten.

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Wer führt die Behandlung mit Polymilchsäure oder Hyaluronsäure durch?

Eine qualifizierte Ärztin die in der korrekten Anwendung von Fillermaterialien (wie Polymilchsäure und Hyaluronsäure) geschult wurde, führt die Behandlung in ihrer Praxis durch.
Sie wird Ihre Haut reinigen und anschließend die Substanz in die zu behandelnden Gesichtsbereiche injizieren.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Im Allgemeinen spüren Sie nur wenig. Es könnte jedoch sein, dass Sie an der Injektionsstelle ein kurzes Brennen spüren.
Eine Kühlpackung, die nach der Behandlung aufgelegt wird, hilft die Haut zu beruhigen.
Gegebenenfalls kann Ihre Ärztin auch eine Lokalanästhesie durchführen.

Was muss ich nach der Behandlung beachten?

Ihre Ärztin wird Ihnen spezielle Anweisungen zur Nachsorge geben.
Dazu gehört das Massieren der behandelten Gesichtsbereiche in den ersten Tagen nach der Behandlung.
Dafür reichen jeden Abend ein paar Minuten vor dem Schlafengehen.
Benachrichtigen Sie Ihre Ärztin, wenn Nebenwirkungen auftreten, zum Beispiel Entzündungen oder Knötchen im Behandlungsbereich.

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Gibt es Nebenwirkungen?

Einige mögliche Nebenwirkungen von Polymilchsäure hängen mit der Injektion zusammen und sind nur von kurzer Dauer.
Dazu gehören Blutungen, Schmerzen, lokale Rötungen, Blutergüsse und Schwellungen.
Zu den weiteren beobachteten Nebenwirkungen gehören Knötchen, einhergehend mit Verhärtung, Rötung und Schwellung.
In seltenen Fällen treten Hautatrophie (Hautschwund) oder Hypertrophie (Hautverdickung), Abszesse (Vereiterungen) an der Injektionsstelle oder Granulome (entzündete Knötchen mit oder ohne Hautverfärbung) auf.
Diese Nebenwirkungen sind selten und können generell bei Unterspritzungen, auch mit anderen Materialien, auftreten.
Durch Massieren des Injektionsbereichs nach der Behandlung kann die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Verhärtungen oder Knötchen jedoch minimiert werden.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Obwohl eine Verbesserung sofort nach der ersten Behandlung mit Polymilchsäure erkennbar ist, werden sich die Falten in den folgenden Tagen wieder etwas vertiefen, bevor nach 4-6 Wochen deutlich sichtbare Ergebnisse eintreten. Bei vielen Patienten halten sie bis zu 2 Jahre und manchmal auch länger.
Bei Injektionen von Hyaluronsäure ist das Ergebnis sofort sichtbar und hält ca. 6-9 Monate an.

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Haben Sie tiefe Falten zwischen Nase und Mund?
Haben Sie unerwünschte Falten an den Mundwinkeln?
Haben Sie Falten an den Wangen oder am Kinn?
Sieht Ihr Gesicht eingefallen aus?
Haben Sie Narben?
Ist Ihre Haut schlaff und fehlen ihr Festigkeit und Elastizität?

Falten glätten mit Polymilchsäure und Hyaluronsäure

Biologisch abbaubar
Beeindruckende Langzeitergebnisse
 

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